Infrarotkochfeld: Einbau oder mobil – was passt zu Ihrer Küche?

Kurz beantwortetEin Infrarot-Kochfeld ist ein Elektro-Kochfeld, bei dem eine Heizwendel unter einer Glaskeramikplatte Infrarotwärme abstrahlt. Es braucht kein magnetisches Geschirr, reagiert aber träger als Induktion. Dauerhaft in der Küche eingebaut ist es ein Einbau-Kochfeld, für unterwegs und die Zweitküche eine mobile Kochplatte.

Einbau oder mobil: wann was?

Die Entscheidung fällt meist über drei Fragen: Soll das Gerät dauerhaft in die Arbeitsplatte, wie viel Leistung brauchen Sie und wer schließt es an? Die Tabelle fasst die Unterschiede zusammen.

FrageEinbau-KochfeldMobile Kochplatte
Wo steht es?Fest in der Arbeitsplatte, bündig oder aufliegendFrei auf der Arbeitsfläche, jederzeit wegräumbar
AnschlussFester Anschluss, Sache der ElektrofachkraftStecker in die Haushaltssteckdose
Typische GrößeLaut Bosch Breiten von 60, 70 und 80 cm, schmale autarke Felder ab 30 cmEin bis zwei Zonen, bei Doppelplatten oft 15 bis 18 cm je Zone
LeistungBeispiel Datenblatt: 6,6 kW Gesamtanschlusswert bei vier ZonenMeist rund 2.000 bis 2.800 Watt, bei Doppelplatten bis 3.600 Watt
Geeignet fürHauptküche, Küchenumbau, Austausch eines alten KochfeldsZweitküche, Büro, Gartenhaus, Camping, Übergangslösung
Zum WeiterlesenEinbau-KochfelderMobile Kochplatten
Faustregel der Redaktion: Wer eine Küche dauerhaft ausstattet, schaut zum Einbau-Kochfeld. Wer flexibel bleiben oder nur eine Zweitkochstelle braucht, kommt mit einer Kochplatte aus.

Was ist ein Infrarot-Kochfeld und wie funktioniert es?

Im Handel steht „Infrarot“ für Strahlungsheizkörper: Er wandelt elektrische Energie in Infrarotstrahlung um, die durch die Glaskeramik hindurch den Topfboden erwärmt (vergleich.org). Technisch ist das die klassische Strahlungsheizung, bei der Heizwendeln unter einer Glaskeramikplatte liegen (MediaMarkt). Die Begriffe Infrarot-, Strahlungs- und Glaskeramik-Kochfeld werden im Handel nicht immer einheitlich benutzt. Entscheidend ist die Angabe im Datenblatt: Strahlungs- beziehungsweise Infrarotheizkörper oder Induktion.

Schnittbild: Heizwendel strahlt durch die Glaskeramik an den Topf
Aufbau eines Infrarot-Kochfelds: Heizwendel, Glaskeramik, Topf (schematische Darstellung der Redaktion)

Weil zuerst die Glasplatte und die Luft darunter warm werden müssen, reagiert das Feld langsamer als Gas oder Induktion, und die Platte bleibt nach dem Ausschalten eine Weile heiß (antwort.net). Dafür vertragen Glaskeramikfelder fast jedes Geschirr mit flachem Boden.

Alle Themen im Überblick

Jede Unterseite beantwortet eine Frage ausführlich. Hier die Kurzfassung mit dem direkten Weg dorthin.

Einbau-Kochfeld: das Wichtigste in Kürze

Beim Einbau unterscheidet man ein autarkes Kochfeld mit eigenen Bedienelementen und eigenem Netzanschluss von einem Kochfeld, das über den Herd gesteuert wird (Bosch). Flächenbündig eingebaute autarke Felder passen laut Bosch gut in Steinarbeitsplatten, in Holz nur mit Einbaurahmen. Der elektrische Anschluss gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Mehr dazu auf der Seite Einbau-Infrarotkochfeld und in der Einbau-Anleitung.

Mobile Kochplatte: das Wichtigste in Kürze

Eine Infrarot-Kochplatte (auch Infrarot-Herdplatte genannt) arbeitet mit einer oder zwei Zonen und wird einfach eingesteckt. Gängige Modelle liegen laut Vergleichsportal bei etwa 2.000 bis 2.800 Watt, die gelisteten Doppelplatten starten bei rund 69 Euro. Typische Schwächen: viele Modelle ohne Timer und ohne Kindersicherung, und die Platte bleibt auch ohne Topf heiß (vergleich.org). Details auf der Seite Infrarot-Kochplatte.

Infrarot oder Induktion?

Induktion gilt als schneller und sparsamer: Die Verbraucherzentrale Bayern nennt pauschal 15 bis 20 Prozent weniger Strom gegenüber Ceranfeldern, andere Quellen sprechen von 20 bis 30 Prozent. Dafür braucht Induktion magnetisches Geschirr und ist meist teurer in der Anschaffung. Infrarot kocht dagegen mit jedem flachen Topf. Den ausführlichen Vergleich finden Sie unter Infrarot oder Induktion.

Was kostet der Betrieb?

Die Küchenfibel rechnet für einen Topf Wasser auf einem Glaskeramikfeld mit rund 0,5 kWh ohne Deckel (etwa 15 Cent) und rund 0,25 kWh mit Deckel. Ihre eigenen Werte berechnen Sie mit dem Stromverbrauch-Rechner. Er rechnet mit Ihrer Leistung, Kochdauer und Ihrem Strompreis.

Sicher kochen

Die belegten Risiken sind unspektakulär: heiße Flächen und Restwärme, Fettbrand bei unbeaufsichtigtem Erhitzen und falsch angeschlossene Geräte. Ob Infrarotwärme gesundheitsschädlich ist, klären wir mit Quellen auf der Seite Vor- und Nachteile.

Für wen ist ein Infrarot-Kochfeld die richtige Wahl?

Nicht jede Küche und nicht jeder Haushalt braucht dieselbe Lösung. Die folgenden Alltagsbeispiele zeigen, wann Infrarot sinnvoll ist. Es sind Einschätzungen der Redaktion auf Basis der Quellen, keine Gerätetests.

Sie haben Ihre Töpfe und wollen sie behalten

Ein Infrarot-Kochfeld nimmt fast jedes Geschirr mit flachem Boden. Wer Alu-Töpfe, Kupferpfannen oder Glasgeschirr nutzt, muss bei Induktion neu kaufen oder verzichten. Bei Infrarot bleibt das Geschirr, das Sie schon haben, nutzbar. Das ist beim Wechsel oft der größte Kostenfaktor, den man vergisst.

Sie richten eine Zweitküche, ein Büro oder ein Gartenhaus ein

Hier zählt der Aufwand: Eine mobile Kochplatte wird eingesteckt und fertig. Wer keinen Starkstromanschluss hat und selten kocht, braucht kein Einbau-Kochfeld. Wichtig sind eine passende Steckdose und ein hitzebeständiger, stabiler Stellplatz.

Sie bauen die Küche neu oder tauschen das alte Kochfeld

Dann lohnt der Blick auf die Einbau-Kochfelder: autark oder mit Herd, 60, 70 oder 80 cm Breite, aufliegend oder bündig. Die Maße des Ausschnitts entscheiden, ob das neue Feld passt. Den Anschluss übernimmt die Elektrofachkraft, die Sie ohnehin für Herdanschlussdose und Absicherung brauchen.

Sie kochen täglich und viel

Wer oft kocht, spürt die Eigenheiten der Strahlungsheizung stärker: das träge Regeln, die Restwärme der Glasplatte und den höheren Verbrauch. Die Verbraucherzentrale Bayern beziffert die Ersparnis von Induktion gegenüber Ceranfeldern auf 15 bis 20 Prozent. Für Vielkocher lohnt sich der Vergleich auf der Seite Infrarot oder Induktion.

Sie haben ein knappes Budget

Infrarot ist in der Anschaffung meist günstiger als Induktion. Das gilt bei mobilen Platten (gelistete Doppelplatten ab rund 69 Euro laut Vergleichsportal) und tendenziell auch bei Einbau-Kochfeldern. Rechnen Sie aber die Betriebskosten mit, am besten mit dem Stromverbrauch-Rechner.

Wichtige Begriffe einfach erklärt

BegriffBedeutung
Infrarot-KochfeldElektro-Kochfeld mit Strahlungsheizkörper unter Glaskeramik. Die Heizwendel gibt Wärmestrahlung ab.
StrahlungsheizkörperDas Heizelement selbst: eine Wendel, die elektrische Energie in Infrarotstrahlung umwandelt.
GlaskeramikDie glatte Glasplatte über der Heizwendel. Sie ist leicht zu reinigen, aber kratz- und bruchempfindlich.
KochzoneDer beheizte Bereich mit Durchmesser (zum Beispiel 145, 180 oder 210 mm im Beispieldatenblatt).
NennleistungDie höchste Leistung einer Zone oder des Geräts in Watt oder Kilowatt.
GesamtanschlusswertDie gesamte elektrische Anschlussleistung des Kochfelds, im Beispieldatenblatt 6,6 kW bei 400 V.
RestwärmeanzeigeLeuchte, die anzeigt, dass die Zone nach dem Ausschalten noch heiß ist.
AutarkKochfeld mit eigener Bedienung und eigenem Netzanschluss, unabhängig vom Herd einbaubar.
HerdsetKochfeld, das über die Bedienung des Herdes gesteuert wird und zu diesem passen muss.
DominoSchmales Kochfeld oder Zusatzelement, das sich mit anderen kombinieren lässt.
Aufliegend / flächenbündigAufliegende Felder haben einen Rahmen auf der Arbeitsplatte, flächenbündige Felder schließen mit der Platte ab.

In fünf Schritten zur Entscheidung

  1. Ort klären: Hauptküche mit fester Installation oder flexible Kochstelle? Das trennt Einbau-Kochfeld und mobile Kochplatte.
  2. Zonen zählen: Reicht eine Kochzone, oder brauchen Sie zwei oder mehr? Das trennt Einzelkochfeld und Doppelkochfeld, bei mobilen Geräten Einzelkochplatte und Doppelkochplatte.
  3. Töpfe messen: Der größte Topfdurchmesser bestimmt, welche Zonengröße Sie brauchen.
  4. Strom rechnen: Leistung, Kochdauer und Strompreis ergeben die laufenden Kosten.
  5. Installation planen: Beim Einbau Elektrofachkraft einplanen, bei der Platte Steckdose und Stellplatz prüfen.

Zehn Kriterien vor dem Kauf

  • Bauform: Einbau, mobil, Einzel- oder Doppelzone.
  • Heiztechnik: Im Datenblatt muss Strahlungs- oder Infrarotheizkörper stehen, nicht Induktion.
  • Zonendurchmesser: Passt der größte Topf?
  • Leistung je Zone: Nicht nur die Gesamtleistung vergleichen.
  • Anschlusswert: Passt er zur Steckdose oder zur Hausinstallation?
  • Sicherheit: Überhitzungsschutz, Kontrollleuchte, Restwärmeanzeige.
  • Komfort: Timer und Kindersicherung sind bei vielen mobilen Modellen nicht vorhanden.
  • Material: Glaskeramik oder Edelstahl bei mobilen Platten.
  • Maße und Ausschnitt: Beim Einbau Breite, Nischenmaß und Arbeitsplattenstärke prüfen.
  • Dokumentation: Datenblatt und Anleitung sollten verfügbar sein.

Typische Fehler und wie Sie sie vermeiden

  • Zu kleiner Topf: Wärme geht verloren, der Verbrauch steigt. Topf mindestens so groß wie die Zone wählen.
  • Ohne Deckel kochen: In der Küchenfibel-Rechnung halbiert ein Deckel den Verbrauch (0,25 statt 0,5 kWh).
  • Restwärme verschenken: Zone kurz vor Garende ausschalten und die Nachwärme nutzen.
  • Anschluss selbst machen: Der feste Anschluss ist Sache der Elektrofachkraft.
  • Maße raten: Ausschnitt und Nische immer nach Montageanleitung prüfen.
  • Mobile Platte überlasten: Starke Geräte nicht zusammen mit anderen Großverbrauchern an einer Leitung betreiben.

Warum Sie diesen Informationen vertrauen können

Die Seite nennt zu jeder Zahl die Art der Quelle (Hersteller, Verbraucherzentrale, Behörde, Vergleichsportal) und weist Widersprüche aus. Wir haben keine Geräte getestet und behaupten keine eigene Praxiserfahrung. Wo Quellen fehlen, schreiben wir das. Wie wir arbeiten, steht auf Methodik und Quellen.

Infrarot-Kochfeld, Ceranfeld, Strahlungskochfeld: was ist was?

Im Alltag fallen viele Namen für dasselbe Grundprinzip. „Ceranfeld“ ist ursprünglich ein Markenname des Glasherstellers Schott für die Glaskeramik und wird umgangssprachlich für jedes Glaskeramik-Kochfeld benutzt. „Strahlungskochfeld“ oder „Strahlungsheizung“ beschreibt die Heiztechnik: Heizwendeln unter der Glasplatte geben Wärmestrahlung ab. „Infrarot-Kochfeld“ meint im Handel meist dasselbe und betont die Wärmestrahlung der Heizwendel. Der Gegenentwurf ist die Induktion mit Magnetfeld. Wichtig für Sie: Achten Sie im Datenblatt auf die Angabe zur Heizung, nicht auf den Marketingnamen.

Wie heiß wird es, und wie schnell?

Konkrete Aufheizzeiten hängen von Leistung, Zone und Topf ab. Vergleichsportale beschreiben Infrarot-Platten mit höherer Leistung als „heizt schnell auf“. Dennoch ist die Strahlungsheizung grundsätzlich träger als Induktion, weil die Glasplatte und die Luft darunter mit erwärmt werden. Praktisch heißt das: Beim Ankochen warten Sie etwas länger, beim Zurückschalten kocht das Gericht noch einen Moment nach. Wer das einplant und die Zone früh herunterschaltet, kommt gut zurecht.

Einbau, Anschluss und Installation im Überblick

Ein Einbau-Kochfeld wird in einen Ausschnitt der Arbeitsplatte gesetzt und fest angeschlossen. Dafür gelten feste Regeln: Der Anschluss ohne Stecker darf laut Herstelleranleitung nur eine konzessionierte Fachkraft ausführen. sanier.de beschreibt die Installation als meisterpflichtig und weist auf Haftungs- und Versicherungsfolgen bei Laienarbeiten hin. Planen Sie also die Elektrofachkraft von Anfang an ein, am besten schon beim Kauf. Sie klärt, ob Herdanschlussdose, Leitung und Absicherung zum Gerät passen. Der Ablauf steht auf der Seite Einbau-Anleitung.

Mobile Kochplatte: Steckdose, Stellplatz, Sicherheit

Mobile Platten brauchen keinen Elektriker, aber Sorgfalt: ein ebener, hitzebeständiger Stellplatz, ein ausreichend belastbarer Stromkreis und die Beachtung der Herstellerhinweise. Zwischen 2.000 und 3.600 Watt fließen bei 230 Volt rund 8,7 bis 15,7 Ampere. Eine Haushaltssteckdose ist üblicherweise mit 16 Ampere abgesichert. Das zeigt: Starke Platten sollten allein an der Leitung hängen. Weitere Tipps stehen bei den Seiten zur Einzelkochplatte und Doppelkochplatte.

Typische Fragen aus der Praxis

Kann ich meine alten Töpfe weiter nutzen?

Auf Infrarot meist ja, wenn der Boden flach und nicht verzogen ist. Bei Induktion nur, wenn ein Magnet am Boden haftet.

Wird die Glasfläche leicht zerkratzt?

Glaskeramik ist kratz- und bruchempfindlicher als Edelstahl (Vergleichsportal). Töpfe anheben statt schieben, keine Scheuermittel, kein Salz auf der Fläche (Herstelleranleitung).

Lohnt sich der Umstieg von einem alten Kochfeld?

Das hängt von Alter, Zustand und Nutzung ab. Rechnen Sie Anschaffung, Einbau und Stromkosten im Stromverbrauch-Rechner durch.

Gibt es Warnungen für Herzschrittmacher?

Die gesichteten Warnungen betreffen Induktion. Zu Infrarot gibt es keine ausdrückliche Aussage in den Quellen. Folgen Sie den Herstellerhinweisen und fragen Sie Ihre Ärztin, mehr unter Vor- und Nachteile.

Welche Seite sollte ich als Nächstes lesen?

Wenn Sie dauerhaft einbauen möchten: Einbau-Kochfelder. Wenn Sie flexibel bleiben wollen: Mobile Kochplatten. Wenn Sie zwischen Infrarot und Induktion schwanken: Infrarot oder Induktion.

So ist die Seite aufgebaut

Die Startseite gibt den Überblick und führt zu den Themenseiten. Die Einbau-Seiten behandeln Bauformen, Zonen, Maße und Anschluss. Die Seiten zu mobilen Platten zeigen Leistung, Zonengrößen und Sicherheit. Die Ratgeber erklären Töpfe, Vor- und Nachteile und den Vergleich mit Induktion. Der Stromrechner berechnet die Kosten für Ihren Fall. Jede Seite beantwortet eine Frage ausführlich, damit Sie nicht mehrere Seiten durchsuchen müssen.

Häufige Fragen

Was ist ein Infrarotkochfeld?
Ein Infrarotkochfeld ist ein Elektro-Kochfeld mit Strahlungsheizkörper unter einer Glaskeramikplatte. Die Heizwendel strahlt Infrarotwärme durch das Glas an den Topfboden.
Wie funktioniert ein Infrarot-Kochfeld?
Die Heizwendel wandelt elektrische Energie in Infrarotstrahlung um. Die Strahlung erwärmt den Topfboden, zusätzlich heizt sich die Glasplatte auf. Deshalb reagiert das Feld langsamer als Induktion.
Infrarot-Kochfeld oder Induktion – was ist besser?
Induktion ist laut Verbraucherzentrale Bayern 15 bis 20 Prozent sparsamer als Ceranfelder und reagiert schneller. Infrarot ist günstiger und funktioniert mit jedem Geschirr mit flachem Boden. Welche Lösung besser passt, hängt von Budget, Geschirr und Kochgewohnheiten ab.
Was kostet ein Infrarot-Kochfeld?
Mobile Doppelkochplatten werden laut Vergleichsportal ab rund 69 Euro gelistet. Einbau-Kochfelder liegen darüber, dazu kommen die Kosten für den Anschluss durch die Elektrofachkraft. Genaue Preise ändern sich laufend und stehen beim Händler.
Kann ich ein Infrarot-Kochfeld selbst anschließen?
Nein, nicht ohne Elektrofachkraft. Der Anschluss ohne Stecker darf laut Herstellerhinweis nur von einer konzessionierten Fachkraft vorgenommen werden. Mobile Kochplatten mit Stecker brauchen nur eine passende Steckdose.
Wie hoch sind die Stromkosten eines Infrarot-Kochfelds?
Das hängt von Leistung, Kochdauer und Strompreis. Beispiel: 1,8 kW über 30 Minuten bei 100 Prozent Leistungsanteil sind 0,9 kWh, bei 35 Cent rund 0,32 Euro. Eigene Werte rechnet der Stromverbrauch-Rechner.
Welche Töpfe passen auf ein Infrarot-Kochfeld?
Fast alle Töpfe mit flachem, nicht verzogenem Boden, der die Zone abdeckt. Ein magnetischer Boden ist nicht nötig.
Brauche ich für ein Einbau-Kochfeld eine Elektrofachkraft?
Ja. Der Anschluss ohne Stecker darf laut Herstelleranleitung nur von einer konzessionierten Fachkraft ausgeführt werden.
Ist ein Infrarot-Kochfeld dasselbe wie ein Ceranfeld?
Im Handel meist ja: Beide meinen ein Glaskeramik-Kochfeld mit Strahlungsheizung. Prüfen Sie die Heiztechnik im Datenblatt.